NSC2018_zweite Woche

Nischenseiten-Challenge 2018

15. Oktober – immer wieder montags

Nun haben wir auch die zweite Woche der Nischenseiten-Challenge 2018 hinter uns gebracht.

In diesem Blog beschreibe ich euch jeden Schritt, den ich bis zum Ende der Nischenseiten-Challenge gegangen bin, und gebe euch Einsichten in mein Vorgehen. Darüber hinaus werde ich versuchen, möglichst viele Schritte sehr genau zu erläutern. Jedenfalls habe ich das für die Anfangszeit der neuen Nischenseite geplant.

Immer montags

Was habe ich in den letzten sieben Tagen getan?

Da liegt sie ausgebreitet vor mir, meine Blicke wandern immer wieder über das Blatt Papier. Geprägt von einer Fülle an Wörtern und noch mehr Durchstreichungen will es mir etwas sagen. Die Sonne geht schon bald unter am Horizont und der Moment soll jetzt gekommen sein, die letzte Schlacht zu schlagen.

Wenn einer an allem schuld ist, dann auch diesmal wieder Peer Wandinger. Eigentlich ist er schon seit 2015 schuld daran, dass ich überhaupt an diesem Computer sitze und irgendwas in irgendwelche, irgendwie lange oder kurze Reports schreibe.

Ich hätte mir einen schönen, so richtig faulen Herbst machen können. Träumend durch die Kastanienalleen schlendern und die Tage genießen können. Jetzt bin ich mir nicht einmal mehr sicher, ob ich es schaffe, die Weihnachtsgeschenke rechtzeitig zu besorgen.

Was war geschehen?

Ich will es kurz machen: Peer Wandinger hatte mich 2015 mit seinem Nischenseiten-Guide angeregt, es einfach einmal mit einem Nischenseitenblog zu versuchen. Nicht dass er mich angerufen hätte, nicht, dass er mich tagtäglich mit einer Whatsapp nach der anderen gedrungen hätte. Nein, auch wenn wir zwischendurch netten Emailkontakt hatten, gezwungen hat er mich nicht. Die erste Nischenseite entstand einfach so. Aber dennoch ist er schuld, auch rückblickend und jetzt nach vorne schauend. Ich hätte mich wehren können. Hätte „nein“ sagen dürfen, können, wollen, sollen, tun.

Aber nun ist es wieder geschehen. Ich sitze schon wieder hier und du verfolgst gerade meine Worte auf dem Weg zur Frage: Was geht ab, Mann?

Ich habe mehrere Nischenseiten inzwischen online gebracht. Ihnen Leben eingehaucht und gesagt: Kinder, nun macht was draus. Und wie bei jedem Appell an den Nachwuchs ist es auch bei den Nischenseiten so. Manche werden erwachsen und andere … OK, aber sie sind ja noch jung.

Welchen Sinn hat das Leben?

Immer wieder schaue ich auf das Blatt vor mir. Soll das jetzt wieder so eine „Arbeit ohne erfolgreichem Ausgang“ werden? Ist mir ja auch schon mal passiert. Keine Webseitenbesucher, `tschuldigung, euch vier Leser wollte ich natürlich nicht vergessen und meine Dankbarkeit ist groß, aber wer schon mal wochenlang an einer Webseite gebastelt hat und dann feststellt, interessiert doch gar keinen, der fragt sich: Mache ich etwas falsch im Leben?

Fehlt jetzt nur noch die Frage „kann ich dir helfen?“. Nein kannst du nicht. Textest du noch oder verdienst du schon? Hä…nur, weil mal eine Nischenseite den Sprung nicht schafft? Die anderen laufen doch gut.

Ein Mitstreiter, dessen ersten Report ich gerade gelesen habe, ist auf dem Weg zur ersten Million. Och Mensch, da kommt doch glatt die Erinnerung an „Making sense of cents“. Sehnsucht macht sich breit. Die ersten Wachträume beginnen ihren Lauf.

Mein Segelboot liegt in der Karibik vor Anker, die Sonne brennt etwas, aber der Cocktail kühlt die Lippen. Mein Butler reicht mir ein leckeres Schnittchen und fragt mich, ob mein Bier auch kalt genug sei. Ich kann dies bejahen und schaue auf die Fotosammlung im Cockpit. Meine Farm, mein Auto, mein Pferd, meine sauteure Uhr, die unzähligen Geschenke an die beste Ehefrau auf der Welt.

Schnell bin ich wieder wach und betrachte diese beiden Wörter meiner Domainidee auf dem Zettel vor mir. „Merk dir, dass es am Anfang darauf ankommt, die richtige Nische zu finden!“

„Merk dir das endlich!“

Nichts muss ich mir merken, einen „Scheiß“ muss ich. Ich muss tagtäglich Dutzende an Dinge und vor allem Zahlen merken. Hast du schon mal minutenlang vor einem Überweisungsträger gesessen und versucht herauszufinden, wie deine IBAN lautet? Kennst du das Gefühl, wie es ist, wenn dir an der Kasse die scheiß PIN deiner EC-Karte nicht mehr einfällt?

Hast du dich schon jemals aus deinem eigenen WordPress-Administrations-Kontrollbereich ausgesperrt, weil dir verdammt noch einmal nicht das richtige Passwort eingefallen ist? Gut, du konntest alle drei Fragen mit „ja“ beantworten: Du fühlst mit mir. Da habe ich dich schon einmal.

Die großen Träume von der ersten Million sind noch nicht geplatzt. Ich bin ja noch jung, OK…ich spüre den Blick meiner liebsten Ehefrau, die jetzt sagen würde „du warst jung“. Aber bevor mich hier einer für bekloppt erklären möchte, vorsorglich der Hinweis: Sind wir nicht alle ein wenig bekloppt?

Erinnere mich später noch einmal daran. Ich könnte es nach sechs Monaten als Begründung nutzen, warum die ganze Arbeit für die Katz“ war. Als Beleg dafür, dass ich selbst daran schuld bin, dass die Million Euro noch nicht auf meinem Konto sind. Und dem Insolvenz-Richter würde das als Urteilsgrundlage auch genügen.

Sie verfolgen mich

Da sind sie schon wieder, diese zwei Worte meiner unsäglichen Domain in spe.

Ich habe beschlossen, den Kampf aufzunehmen. Es ist kein wirklich leichter Kampf, denn ich bin meist selbst mein Gegner. Warum denn nun noch eine Nischenseite? Warum denn jetzt plötzlich doch Millionär werden?

Aber mit etwas Glück und Gottes Zutun, einigen mitleidigen Spenden von euch Lesern, einem coolen Rubbellos zu Weihnachten (ich liebe diese Adventskalender, bei denen man jeden Tag aufs Neue die grauen Felder aufkratzt. Immer in der Annahme, morgen wird es bestimmt was) sollte es zu schaffen sein. Und dann werdet ihr eines Tages sagen: Hut ab, geht doch!

Rund um diesen Zettel vor mir auf dem Schreibtisch sieht es aus wie nach einem Bürgerkrieg. Kaffeebecher (leer), Laptop bereit für die ersten Texte (ausgeschaltet), Schreibtischleuchte angeschaltet (und mitten drauf auf diese zwei Wörter) und die Abrechnungen der Nischenseiten der letzten Monate.

akku-sound domain entscheidung

Schon wieder: Mein Blick geht auf diese zwei Worte. Ich bin ernsthaft dem Rat von Peer gefolgt und habe verifizierte Daten zu Suchanfragen, Klickpreise bei Google, Mitbewerberseiten und meine eigene Lust und Laune gecheckt. „Captain, ready to start“.

Wenn ich mir das so durchdenke, rattert draußen vor dem Haus gerade die Müllabfuhr vorbei. Wollen die vielleicht doch noch meinen Zettel mit den beiden Wörtern mitnehmen? Sollte ich vielleicht doch noch einmal über alles nachdenken? Bestimmt gibt es noch bessere Domains. Bestimmt, wenn ich nur noch etwas länger darüber nachdenke.

Jetzt ist es passiert.

„Wat dat watt?“, wie man so herrlich hier oben im ganz oben Norden sagt. „Jo, dat wat watt!“

Sei ein ganzer Kerl

Also, ein Mann muss eine Entscheidung treffen. Ganz Mann sein. Immer geradeaus schauend und das Ziel vor Augen.

Aber wenn sich dann doch Niemand meine Nischenseite anschauen möchte? Wenn nur ich immer derjenige selbst bin, der in meiner stündlichen Auswertung der Besucherzahlen gerade meine Seite besucht hat?

Der Weg zum Altpapiercontainer ist wirklich nicht weit. Noch könnte ich den Zettel unbemerkt verschwinden lassen. Noch würde es keiner merken. Und eins dürfen wir für allemal festhalten:

Mit den letzten Google Updates haben die Kewords bei weitem nicht mehr das Gewicht wie früher – heute zählt vielmehr – wie eigentlich auch nur sinnvoll – bei Google die Güte des Contents und der Links.

Nein, ich habe entschieden. Veni, vidi, vici – Gib mir fünf!

https://www.akku-sound.de

Die Sonne ist untergegangen und am Horizont wartet das freie Feld bei meinem Provider 1blu* darauf, dass ich endlich diese Domain registriere. Jörg, du musst jetzt nur zwölf Buchstaben eingeben und die Domainendung anklicken. Schau mal, es ist ganz einfach.

Domainregistrierung Nischenseite

Wie lautete noch mein Vorhaben für diese Woche?

Ich werde in der zweiten Woche das Hosting auswählen und anschließend WordPress installieren. Und dann ein paar wichtige Plugins installieren und eine kostenfreie Layout-Vorlage einrichten.

Schauen wir doch noch einmal gemeinsam ein paar Stunden dieses unsäglichen Montags zurück, über die vorzunehmenden Schritte und was ich alles festgestellt habe. Mag ich eigentlich Montage?

Dieser Beitrag ist nicht wirklich ein Ratgebertext. Im Gegenteil. Sieh bloß zu, dass du so schnell wie möglich deine Domain registrierst. Hör` bloß auf, tagelang über Sinn und Unsinn deiner Auswahl zu sinnen (cooles Wortspiel). Mach einfach und vor allem: Mach schnell.

Diesen weisen Satz (der stammt jetzt gerade von mir) nehme ich zum Anlass und zeige dir, warum ich meine Domain ausgesucht habe. Neben PINS, Passwörtern und IBANs merk dir eins: Mach los!

Hoster

Ich habe mich wieder für 1blu entschieden. Meine bisherigen Erfahrungen sind hervorragend. Daher empfehle ich dies sehr gerne auch für andere Projekte.

Kosten

Da ich bereits einen bestehenden twelve-Vertrag habe und Domains frei sind, entstehen diesbezüglich keine zusätzlichen Ausgaben.

 

 

Werbung

1blu-Webhosting - Maßgeschneiderte Komplett-Lösungen für jeden Bedarf

Grandiose Idee eines Zweiflers und Schulterklopfen

Gerade kommt mir zum ersten Mal die Frage auf, wie löscht man eigentlich eine einmal angemeldete Domain wieder? Sei es drum. Erst einmal anmelden.

Die Suchanfragen für die einzelnen Wörter gefallen mir. Sind sogar besser als zuvor bei heckenscherekaufen.de oder luftbefeuchter4you.de. Die Klickpreise bei Google sind nicht die Wucht. Wäre es nicht ein toller Preis gewesen, mit 1,30 Euro einzusteigen, anstelle Beträgen unter 50 Cents?

Hallo! Auch Kleinvieh macht Mist und kleine Dinge haben Preußen groß gemacht. (Ich danke meinem Geschichtslehrer für diese vermittelte Weisheit.)

1blu * sagt mir, die Domain ist mit allen möglichen Endungen verfügbar. Dieses komische Vieh auf meiner rechten Schulter sagt mir gerade: „Siehste, kein Mensch will dieses Thema haben. Und überleg` mal, warum?“

Antwort von links: „Mach endlich!“

Und ich mache. Meine Finger gleiten über die Tastatur und innerhalb weniger Sekunden sehe ich die Buchstaben auf meinem Bildschirm. Der Zeigefinger wandert auf der Tastatur nach rechts und will gerade die Enter-Taste erreichen. Da kommt von rechts wieder diese Stimme. Man erinnere sich an meine ersten Zeilen „Sind wir nicht alle etwas bekloppt?“.

Aber ich lasse mich nicht ablenken und mit einer Gewissheit, dass ich gar nichts muss, senkt sich die Taste Millimeter für Millimeter.

Huch, 1blu ist verdammt schnell. „In Bearbeitung“ steht dort mit deutlichen Buchstaben. Es ist geschehen, was geschehen musste.

Immer montags

Zeit für einen Becher Kaffee

Zum Glück dauern diese Bearbeitungszustände etwas, so dass ich einen neuen Becher Kaffee organisieren kann. Habe ich schon erzählt, dass wir einen neuen Kaffeevollautomaten* haben? Nein, OK, dazu dann später.

Ich sitze gerade wieder am Schreibtisch als ich bemerke, aus „In Bearbeitung“ ist schon längst „fertig“ geworden.

Wie, will mich jetzt 1blu auch noch dazu zwingen, weiter zu machen? Nichts muss ich! 99,9 Prozent der Dinge im Leben muss man nicht machen.

Da bin ich mir sehr sicher.

Schau mal in die Blogs in deiner näheren Umgebung

  • 10 Dinge, die du vor dem 100sten Geburtstag machen solltest
  • Die 5 besten Ratschläge, die du bei einer Reise nach Rom beherzigen solltest
  • 15 Plugins, die du haben musst
  • Genau 100 must-have`s für ein glückliches Leben

Was geschieht eigentlich, wenn ich diese sicherlich gut gemeinten Ratschläge nicht befolge? Nichts! Ich werde weiter am Leben bleiben. Ich werde auch nicht merken, dass ich gerade etwas verpasse. Nix mit must have! Übrigens lese ich gerade mit Begeisterung die „10 Must-see-Tipps für einen Aufenthalt in Rom“.

Und nun ist da dieses dämliche „fertig“ und fordert mich geradezu heraus, den nächsten Schritt zu gehen. Pahhh, nichts muss ich.

Very easy WordPress

WordPress ist bei 1blu eigentlich einfach installiert. Die nennen das „1blu-easys-Apps“. Klingt wie es ist. Easy. Einfach auf das gewünschte CMS klicken, die bereits registrierte Domain auswählen. Und dann musst du dir nur noch ein gutes Passwort ausdenken (dazu später mehr). Fertig. Jetzt musst du nur noch auf „Installieren“ klicken. Nichts muss ich! Stimmt….tu es einfach!

Ich habe den charmanten Vorteil, dass ich diese Nischenseiten wirklich nur machen „brauche“, nicht aus wirtschaftlichen Gründen machen muss. Es ist eben ein Hobby und ein Hobby macht man in der Regel gerne. Ich mache dies in meiner Freizeit und dann eben auch nur, wenn ich wirklich Lust dazu habe. Manchmal habe ich erstaunlich viel Lust.

Nachdem ich mit diesen zwei Absätzen die Zeit bis zur fertigen WordPress-Installation überbrückt habe, können wir fortfahren.

Installation WordPress auf 1blu

Bearbeiten Ruckzuck – fertig – Theme? – schnuppe!​

Nun kommt die Auswahl des passenden Themes. Das ist für mich gar nicht so schwer, denn ich brauche eigentlich nur ein Theme, das ich gut für eine Nutzung mit Elementor einbinden kann.

Die Entscheidung ist schnell gefallen und kann auch sicherlich problemlos wieder geändert werden, sollte dies erforderlich sein. Für heute soll es Twenty Sixteen sein. Twenty Thirteen wurde es heute kurzfristig, weil es mir nicht gelungen ist, den Footer im Theme auf der Landingpage einzufügen. Auf den anderen Seiten und Beiträgen erschien der Footer bei Twenty Sixteen. Vielleicht finde ich in den nächsten Wochen ja eine Lösung.

Vielleicht hast du eine Lösung, dann klick schnell hier: 

Nächster Schritt: Installation der folgenden Plugins, die ich für wichtig erachte.

  1. Limit login attempts Reloaded
  2. Yoast SEO
  3. BackWPUp
  4. TablePress
  5. Captcha
  6. WP-Memory-Usage
  7. WP-Polls
  8. Autoptimize (alleine schon um die Google-Fonts abzuschalten)
  9. Better Search Replace
  10. Easy amazon Produkt Information
  11. Statify
  12. Custom CSS
  13. Cookie Notice
  14. Elementor
  15. WP DSGVO
  16. Disable XML-RPC

Deaktiviert, aber bereit: broken link checker

Zu schnell bauen sich versteckte Links auf, die ins Nirwana führen. Mit broken link Checker findest du diese mit nur einem Klick. Allerdings nutze ich dies äußerst selten. Es werden nämlich auch alle amazon-links aufgerufen. Das führt dazu, dass nach mehrmaligem Aufruf des Plugins die Conversion bei amazon zu unschönen Statistiken für amazon führt. Ich weiß nicht, ob dies von Amazon vermerkt wird. Aber es scheint kein Gerücht zu sein, dass Conversion < 1% bei Amazon „unter Beobachtung“ stehen.

Weniger ist mehr

Bei der Zahl siebzehn wird mir schon etwas mulmig ums Herz. Immer wieder liest man doch, weniger Plugins ist mehr. Könnten diese siebzehn jetzt schon zu viel sein? Ich glaube einmal, dass der liebe Google-Gott mir das verzeihen wird. Ich kenne da ganz andere Webseiten, die viel, viel mehr Plugins nutzen und trotzdem super ranken.

Ich nippe an meinem letzten Schluck Kaffee. Ist spät geworden, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Im Fernsehen war heute eh nichts Gescheites. Also kein vertaner Abend und der Beginn einer langen Freundschaft zwischen meiner Domain und mir. Vielleicht.

Ab jetzt sind wir ein Team. Wie Sherlock Holmes und Dr. Watson, meinetwegen auch wie Dick & Doof. Ich fange schon an dich zu mögen, meine liebe Domain.

plugins wordpress Nischenseite

Und nun?

Ich nicke voller Begeisterung mir selbst zu. Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss. Und wenn es nur eine neue Nischenseite im Rahmen eines sechsmonatigen Wettbewerbs ist. Und wer weiß, vielleicht waren das jetzt gerade die aufregendsten fünf Minuten meines Lebens.

Aber lass uns nächsten Montag einfach schauen, wie sich diese Woche entwickelt hat. Die letzte Woche ist ja cool verlaufen, musste sie ja auch. Einen Scheiß muss sie!

1. Teil verpasst?

Gar kein Problem. Klicke einfach unten auf den link und schau, wie alles in der ersten Woche anfing mit meiner Nischenseite.

wordpress Installation

Nächsten Montag mehr an dieser Stelle

Zahlen, Daten und Fakten

1 Std
Arbeitszeit

Hier fasse ich die benötigte Zeit insgesamt zusammen

1 Eur
Einnahmen

Das werden sicherlich die schönsten Zahlen werden: Meine gesamten Einnahmen

1 Eur
Ausgaben

Ausgaben, die ich durch die Nischenseite bis heute hatte

4 Comments

  • Annabelle Oktober 18, 2018 at 6:23 pm

    Danke Jörg-Michael für diesen herzerfrischenden und einmal aus dem Rahmen der üblichen Wochenberichte fallenden Bericht. Ich habe oft geschmunzelt. Es macht Spaß, deinen Ausführungen zu folgen.
    Mehr davon bitte.

    Reply
    • Redaktion Oktober 18, 2018 at 7:57 pm

      Hallo Annabelle,

      vielen Dank für deine lieben Worte.
      Ich werde mein Bestes geben oder wie Butler James so herrlich sagt: “ Well, I’ll do my very best. ”
      Viel Spaß schon jetzt bei meinem Teil Nummer drei am kommenden Montag, 22. Oktober 2018.
      https://www.jammerbucht-urlaub.de/nsc2018_dritte-woche/

      Reply
  • Robert Oktober 22, 2018 at 7:20 am

    Hi, ich möchte mich Annabelle anschließen.
    Verzweiflung und Humor – die beiden Pole zwischen denen der Funke schlägt. Warum machst du aus diesem Talent keine Nischenseite – zwei Follower hättest du dann ja schon.
    😉

    Reply
    • admin Oktober 22, 2018 at 7:32 am

      Lieber Robert,
      Dankeschön für die charmante Kommentierung. Ich freue mich, wenn ich euch auch zukünftig etwas für ein kleines Lächeln auf den Lippen tun kann. Viel zu viel wird viel zu ernst genommen. Umso mehr wünsche ich viel Freude mit der Nischenseiten-Challenge und beim „Followern“ 🙂
      Bis zum nächsten Mal oder jetzt gleich auf https://www.jammerbucht-urlaub.de/nsc2018_dritte-woche/

      joergmichael

      Reply

Leave a Comment

Ich akzeptiere

*erforderlich